6 Punkte, die ich 2026 in meinem BellaVita Business verändere
- Stella

- vor 5 Tagen
- 6 Min. Lesezeit

Inhalte dieses Blogartikels:
Ich höre nicht mehr auf meinen Verstand.
Und ich höre ihn schon protestieren: "Bitte what?! Du willst nicht mehr auf mich hören? Ich weiß aber alles am besten."
Tja, mein Lieber, that's the way it is. Ich schätze und ehre dich, ich feiere dich, ich bin sehr dankbar für mein Brain - und doch werde ich bei großen bis ganz kleinen Entscheidungen in den nächsten Monaten mal nicht auf dich hören. Mich bei Entscheidungen nicht vom Verstand leiten lassen.
Sondern? Noch viel mehr auf meine Intuition hören. Eine Entscheidung steht an? Ich höre letztendlich mal nur auf mein Bauchgefühl.
Und wenn der Verstand dann dazwischenfunkt, und das wird er, mit seinen gutgemeinten "aber du solltest noch dies und das bedenken ..." - ja dann sage ich: Danke, danke für deine Meinung, danke für deinen Hinweis, aber danke Nein.
Fühlen statt Denken. Das ist mein Experiment. Auch im beruflichen Kontext. Das traue ich mich mal, auch wenn, und besonders dann, wenn Entscheidungen anstehen.
Warum mache ich das?
Ich habe in den letzten Jahren einige Business Pläne und Vorhaben rein aus dem Verstand getroffen, das möchte ich jetzt unbedingt machen, das ist doch eine gute Location, aber das wollte ich doch unbedingt umsetzen usw. usf.
Wie ist es gelaufen? Gar nicht. Als 100 %ige Empathikerin, Bauchgefühl-Mensch und Manifestierende Generatorin ist das nicht mein Weg zur Entscheidungsfindung. Bei meinem Human Design Reading habe ich das auch sehr anschaulich mit folgendem Wortlaut erklärt bekommen: das Sakral muss anspringen. Frei nach Stella übersetzt: mein Bauchi muss JA dazu sagen.
Was erwarte ich mir davon?
Entscheidungen, die sich wirklich nach mir anfühlen. Entscheidungen, die von meiner Authentizität getragen sind. Eine Sichtbarkeit, die genau diese authentische Persönlichkeit von mir ausstrahlt.
Ich orientiere mich an meinem Wertekompass.
Werte sind unsere tiefsten Überzeugungen, Ideale und Einstellungen. Sie bilden den Maßstab für unser Denken, Reden und Handeln. Sie sind Teil unseres Gewissens. Sie sind der Motor, der uns antreibt und motiviert. Unsere Sicht auf die Welt wird
durch sie gefärbt. Sie sind der Kompass, mit dessen Hilfe wir unseren Lebensweg gehen und sie sind die wesentlichen Bausteine unserer Identität und unseres Selbstkonzepts. Werte sind direkt mit unseren Gefühlen und unserem Sein verbunden.
Habe ich in den letzten Jahren bei manchen Entscheidungen mein Bauchgefühl außen vor gelassen, so habe ich meinen Wertekompass wohl im Umzugskarton von Hamburg nach Wien vergessen.
🌟 Wertschätzung
💖 Empathie
🤗 Verbundenheit
⚖️ Ehrlichkeit
🎓 Gerechtigkeit
🚀 Wachstum
🏄♀️ Spaß
⚽️ Teamgeist
🎖 Zugehörigkeit
Das sind meine Kernwerte. Und diese habe ich in den letzten Jahren bei manchen Entscheidungen auf der Strecke gelassen. Nun werde ich meinen Kompass wieder fix in meinen Lebensalltag einbauen.
Warum mache ich das?
Ein authentisches Leben führt sich meiner Meinung nach nur entlang des eigenen Wertekompasses. Wenn ich mich immer wieder nach ihm ausrichte, dann erlebe ich wahrhaftige Leichtigkeit. Wenn ich hingegen einen Wert vernachlässige und mich in ein Umfeld begebe, in dem Gerechtigkeit nicht so richtig gelebt wird, dann verrate ich mich selbst. Und nicht zuletzt verrate ich auch meinen eigenen Markenkern, den Markenkern meines eigenen Business. Jede richtig gute Marke strahlt ihre Markenidentität aus, macht sie für die Kundinnen sichtbar und erlebbar. Diese Prämisse setze ich mir nun selbst und für mein Herzensbusiness.
Was erwarte ich mir davon?
Energy flows, where attention goes. Das ist mein Motto. Das ist mein Leitsatz.
Ich glaube an das Gesetz der Anziehung. Ich glaube daran, dass genau das, was man ausstrahlt, auch von den richtigen Empfängern wahrgenommen wird. Und so glaube ich fest daran, dass die Kernwerte einer Marke und einer Person genau von der passenden Zielgruppe empfangen werden. Einfach gesagt: wenn ich mir und meinen Werten treu bin, dann ziehe ich genau die Klienten mit den gleichen Wertvorstellungen an. Der Kern einer inspirierenden und erfolgreichen Zusammenarbeit.
Ich finde meine Struktur.
Ja, ich bin ein Gefühlsmensch, habe ein echt gutes Bauchgefühl und kann mich (fast) immer auf meine Intuition verlassen. Als manifestierende Generatorin habe ich aber immer auch die gute Tendenz mich zu verzetteln. Ordentlich zu verzetteln. Ich brenne für meine Ideen. Feiere eine Idee eine Woche lang, arbeite sie aus, feile an ihr. Doch in der nächsten Woche habe ich schon die nächste Idee. Die Inspirationen sind allgegenwärtig. Die Ideen fliegen zu mir. Halb ausgearbeitete und wieder verworfene Ideen sind allerdings genau so wenig prickelnd wie tausend angefangene Blogartikel. Deshalb ist es einer meiner Ziele für das 1. Quartal, Struktur in mein Leben einzuladen.
Ziel Nummer 14: Ich bin eine gute Mischung aus Intuition und Strukturiertheit.
Ich strukturiere meinen Tag. Setze mir einzelne Blöcke mit einem klaren Ziel. Beispielsweise in drei Stunden diesen Blogartikel zu Ende schreiben. Pause machen.
Warum mache ich das?
Ich möchte eine Idee von A-Z durcharbeiten. Sie vollumfänglich evaluieren. Wie fühlt sie sich an? Wie passt sie in meinen Wertekompass? Wie ist der Match mit meinem Markenkern? Wie passt sie zu den Bedürfnissen meiner Zielgruppe? Wie sieht der Markt aus? Was gewinne ich, wenn ich sie umsetze? Worauf muss ich möglicherweise verzichten, um sie auf die Straße zu bringen? All diese Fragen gilt es zu beantworten, bevor ich mich der nächsten Idee zuwende. Schlussendlich um mich nicht mehr zu verzetteln. Oder zumindest weniger zu verzetteln.
Was erwarte ich mir davon?
Erstaunlicherweise erwarte ich mir von mehr Struktur letztendlich Leichtigkeit. Bisher dachte ich wohl, dass mich Struktur behindert, alles schwerer anfühlen lässt. Die Leichtigkeit resultiert auch daraus, dass ich nicht mehr 1.000 Gedanken im Kopf gleichzeitig balancieren muss. Nicht mehr so viele Bälle in der Luft jonglieren muss. Und last but not least, das befriedigende Gefühl unter eine Sache einen Haken machen zu können. Done that.
Ich blogge.
Ich liebe es zu schreiben. Texten. Copywriten.
Schon in Hamburg sagte meine Kollegin und liebe Freundin Michele zu mir: Stella, du musst mehr schreiben. Sie ist Hochzeitsfotografin und ich habe für sie die Captions der Insta Promotions konzipiert und getextet. Die Responses waren immer super hoch und hat hammer viel Spaß gemacht.
Letztes Jahr habe ich gemeinsam mit einigen Kommilitonen und Dozenten der Coaching Ausbildung ein Buch geschrieben und veröffentlicht. Ein Buch zu schreiben ist eine gute Methode, um sich mal so komplett aus seiner eigenen Komfortzone rauszubewegen. Aber der Moment, als ich unser Buch das erste Mal in den Händen gehalten habe, war einfach überwältigend.
Ende letzten Jahres wurde eine innere Stimme immer lauter. Setze endlich deinen Blog auf. Beginne endlich damit ordentliche Blog Artikel zu schreiben.
Vamos. Dai. Forza. Allez. (ja, meine innere Stimme ist sehr kreativ und wenn sie mich von etwas überzeugen möchte, spricht sie auch in all meinen Lieblingssprachen zu mir)
Du hast so viele Ideen im Kopf. Bringe sie jetzt endlich zu Papier. Oder besser: bringe sie jetzt endlich in das digitale Universum.
Und dann kam über Insta ein entscheidender Impuls (und hier sind wir wieder: Energy flows, where attention goes. Funktioniert auch im Social Media Meta Imperium).
Insta hat mir eine Welle der Inspiration namens Judith herangespült. Ein mehrtägiges Webinar zum gemeinsamen Verfassen eines Jahresrückblog. Daran anschließend ein ein begleitetes Community Programm namens The Content Society. Et voilà, hier bin ich.
Ich war immer schon ein Teamplayer. Ich liebe die Energie einer Gruppe. Die Inspiration. Den Austausch. Das bringt mich zum Aufblühen. Und in diesem Fall den entscheidenden Impuls, endlich meinen geplanten Blog aufzusetzen.
Warum mache ich das?
So viele potentielle Klienten, Freunde, Kollegen fragen mich: Stella, was machst du eigentlich genau? Wie war dein Projekt mit xyz, was konntest du da bewegen? Was ist eigentlich diese energetische Psychologie wirklich? (ehrlicherweise hat mich letzteres noch nie jemand so richtig gefragt, ich glaube, bei "energetisch" steigen die meisten schon aus)
Mein Blog liefert die Antworten.
Was erwarte ich mir davon?
Mein Blog liefert nicht nur Antworten. Er inspiriert auch zu Fragen, die meine Leser vielleicht noch gar nicht selbst im Kopf hatten. Antworten auf Fragen also, die bisher noch unbewusst waren. Er erzeugt ein angenehmes Bauchgefühl, er stellt eine Verbindung her, er schafft eine virtuelle Brücke zwischen meinen Lesern und mir.
Ich kultiviere meinen inneren Selbstfürsorger.
Als Mindset Coachin ist eines meiner liebsten Themen die Begegnung mit den eigenen Blockaden, inneren Widerständen und limitierenden Glaubenssätzen. Es ist meine feste Überzeugung, dass ohne das Auflösen einer alten Anhaftung oder eines inneren Konfliktes, ein großes Hindernis im Leben steht. So wie beim Erreichen der gewünschten Ziele des eigenen Herzensbusiness.
Hier kommt die sogenannte Teilearbeit ins Spiel. Die inneren Anteile der eigenen Persönlichkeit. Das achtsame und bewusste Begegnen mit dem inneren Team. Der aufmerksame Austausch mit dem inneren Kritiker. Plus seinem Teamkameraden, dem inneren Selbstfürsorger. Diesen habe ich selbst "erfunden", eine positive und motivierende innere Stimme kreiert.
Mehr dazu findet sich in meiner Blogreihe zum inneren Team. Link folgt
Ich kreiere ein kleines und sehr feines Angebot zum Kennenlernen.
Mehr wird hier noch nicht verraten ... stay tuned.
Das klingt interessant? Komm in meinen BellaVita Newsletter! Ich freue mich auf deine Anmeldung🤗

Ciao, ich bin Stella.
Ich unterstütze dich als Solo-Selbstständige bei der strategischen Marketing Ausrichtung für dein 🫀Herzensbusiness.
Als Sparringpartnerin begleite ich dich beim Finden und Definieren deiner klaren Identität, Positionierung, Business Ziele, Zielgruppen-Ansprache, Website Gestaltung für eine authentische Sichtbarkeit.
Und gleichzeitig bin ich an deiner Seite beim Bearbeiten und Auflösen von inneren Blockaden und Selbstzweifeln, die einem erfolgreichen Business möglicherweise im Wege stehen.
Ich liebe das Meer, Caffé shakerato, Strandspaziergänge, Abbracci, gute Gespräche, Yoga Elemental Flow.



Kommentare